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Portraits

Portrait – Geschnitten in Papier

Portrait - Geschnitten in Papier

Malte Fesser, 30.08.2013 | Generative Gestaltung Goes Analog bei Prof. Dr. Christine Goutrié

Entwicklung

Etwas abseits von den „Spielregeln“ war mein Ziel die plakative, farbige Darstellung meines Portraits.

Experimentell fing es mit dem Umbau unsere Fräse an. Ich ersetzte die Fräsmaschine durch ein Nachziehmesser, welches sich weiterhin über die g-Codes steuern lies. Als Material benutzte ich Plotterfolie und Tonpapier. Das Resultat waren saubere Schnittkreise anstelle von ausgefransten Bohrlöchern. Einzig die Mindestgröße der einzelnen Löcher, sowie die Stegbreite zwischen den einzelnen Schnittkreisen waren fortan limitiert. Ein Mindestdurchmesser von 1,5 Millimetern und eine Stegbreite von 1 Millimeter durften nicht unterschritten werden.

Im weiteren Verlauf des Projekts versuchte ich, durch Überlagerung verschiedenfarbiger Papiere, Farbigkeit in das Bild zu bringen. Näheres hierzu finden Sie in meinem Artikel im Bereich „Strukturen und Verläufe“.

Durch Änderungen des Punktrasters hin zum intelligenten Anordnungsprinzip nach Voronoi war es möglich einen noch höheren farblichen Kontrast zu erzielen.

Programmcode

Sämtliche hier abgebildeten Darstellungsmethoden lassen sich mit dem Programm „colorPixel“ generieren. Das Programm steht im Artikel „Generative Gestaltung“ zum Download zur Verfügung.

30.08.2013 | Malte Fesser |