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Parametrisierbares Raster

Parametrisierbares Raster

Hermann Sterzbecher, 31.08.2013 | Generative Gestaltung Goes Analog bei Prof. Dr. Christine Goutrié

Die Aufgabe bestand darin ein parametrisierbares Raster so zu codieren, dass damit verschiedene Varianten generiert werden können.

Zunächst wurde Allgemein mit Quadraten experementiert, dann hatte ich die Idee einen Sternenhimmel zu simulieren. Statt der Quadrate kamen nicht gefüllte Ellipsen zum Einsatz. Sie rotieren so schnell um den eigenen Mittelpunkt, dass eine Füllung erzeugt wird. Die Sterne scheinen zu blinken. Dieser Effekt ist sehr subtil, am besten konzentriert man sich auf einen Stern (eine Ellipse), so sieht man es deutlicher.

//Sternenhimmel_Hermann Sterzbecher

int rand = 30;
int randY = 20;
int kante = 15;
int abstand = 40;
int rapport = abstand + kante;
int anzH= 20;
int anzV= 15;


void setup (){
  size (1300,1000);
  noFill();
  background(0);
  stroke(255);
 
  
}

void draw () {
  background (0); 

  for (int i=0; i< anzH; i= i+1) {   
    for (int j=0; j< anzV; j= j+1) {
      
      for(int z=0; z<20; z++) { 
      
    
      ellipse(rand+rapport*i-(kante/3), rand+rapport*j-(kante/3), random(kante)/2.5, random(kante)/2.5);
      

      
    }
  }
}
}

Zunächst wurden die wichtigen Größen definiert, diese können nach belieben geändert werden. Diese Änderungen wirkten sich direkt auf das Raster aus.

Die Fenstergröße wurde bewusst größer gewählt (1300x1000px) und der Hintergrund schwarz.

Es läuft eine Schleife ab, dabei wird der background immer wieder neu gezeichnet.

Das Raster wird durch anzH und anzV in der Vorschleife angelegt. Dann wird ein Zufall generiert, damit das „Blinken“ in den Schritten zwischen 0 und 20 auftaucht.

Dann wird das Objekt (in diesem Fall die Ellipse), welches als Rapport eingesetzt wird, mit den am Anfang angelegten und veränderbaren Größen codiert.

31.08.2013 | Hermann |