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Recherche

Recherche zum Thema Fab-Lab

Mein Weg durch die Fab-Lab Welt

Ann-Cathrin Zogbaum, 02.09.2013 | Generative Gestaltung Goes Analog bei Prof. Dr. Christine Goutrié

Bildquelle

Meine Recherche zum Thema Fab-Lab, oder auch fabrication laboratory (Fabrikationslabor), führte mich durch unterschiedliche offene Werkstätten. Diese waren mit Maschinen, wie Lasercutter, CNC-Fräsen, 3D-Drucker, Pressen zum Tiefziehen usw. ausgestattet. Als Privatperson konnte man dort die Luft einer Hightech-Werkstatt schnuppern und nicht nur beobachten und staunen, sondern auch probieren und mitmachen.
Viele von uns haben gute Ideen, doch oft fehlt es an Umsetzungsmöglichkeiten – dazu sind die Fab-Labs da. Meine Recherche zeigt, was man mit einer kleinen Fräse oder einem 3D-Drucker und der passenden Software machen kann.

Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg

Die Hochschule Coburg bietet den Studiengang Integriertes Produktdesign an. Hier werden neben den klassischen designrelevanten Lerninhalte Bereiche aus der Wirtschaft, der Technik und dem Sozialwesen in das Lehrkonzept integriert.
Zum Thema Processing stellt die Hochschule ebenfalls ein Projekt vor. Bei dieser Arbeit „mit variablen Faktoren“ geht es um die Gestaltung von Lautsprechern. Leider ist zu diesem Projekt keine Beschreibung auffindbar, doch lässt sich gut vermuten worum es geht. Mit Hilfe von Processing werden Töne, erzeugt durch die Stimme oder andere Klänge, aufgenommen, analysiert und analog als Wellenform in die Form einer Kugel integriert.

Link zu der Arbeit und Hochschulseite

Studenten entwickeln ein Fab-Lab Haus

Der in Madrid stattfindende „Solar Decathlon Europe“ (Solarer Zehnkampf) veranlasste ein Studententeam vom Institute for Advanced Architecture of Catalonia (IAAC) aus Barcelona ein Fab-Lab Haus zu entwickeln. Gefordert ist die Gestaltung eines Hauses, welches zu 100% solar mit Energie versorgt werden kann.
Die Basis für das Konzept setzte der spanische Architekt Vicente Guallart, der sich intensiv mit der Anwendung digitaler Produktionstechniken in der Architektur beschäftigt. Das Haus wird fast komplett computergesteuert hergestellt, der Vorteil dabei ist die Anpassungsfähigkeit – es lässt sich jedes Gebäude aufs Neue an die Gegebenheiten des Klimas und des Standortes anpassen.

Textquelle und Bildquelle

Hier gibt es ein interessantes Video und die Bildquelle

Homepage des Fab-Lab Hauses: www.fablabhouse.com

02.09.2013 | Ann-Cathrin Zogbaum |